Es ist die Nachricht, auf die wir gewartet haben. Die Entscheidung ist gefallen: Die Mehrwertsteuer auf Speisen wird wieder auf 7% gesenkt.
Das ist kein Geschenk der Politik, sondern ein längst überfälliger Schritt zurück zur Normalität und Fairness. Nach einem harten Jahr atmet die Branche auf. Endlich werden Essen …
Der Dezember in der Gastronomie: Es riecht nach Zimt, Gänsebraten und – wenn wir ehrlich sind – nach einer ordentlichen Portion Stress. Die Tische sind ausgebucht, die Telefone für Vorbestellungen stehen nicht still und das Team läuft bereits am Limit.
Eigentlich ist es die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Doch am Ende des Abends steht oft die Frage: Bleibt bei all dem Trubel eigentlich genug hängen? Oder fressen Personalmangel, lange Laufwege und hohe Provisionszahlungen an Lieferplattformen den Weihnachtsgewinn wieder auf?
In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du mit tap4drink das Weihnachtsgeschäft nicht nur überlebst, sondern es zu deinem profitabelsten Monat machst – ganz ohne Burnout.
Wie du mit Self‑Order & digitaler Speisekarte die Auslastung erhöhst, Servicewege reduzierst und Gäste begeisterst. Studien zeigen: QR‑Menüs steigern Umsatz & Zufriedenheit.
Die richtige und fehlerfreie Kennzeichnung kann zu mehr Umsatz führen. Die Logik dazu ist verblüffend einfach.
Jetzt neu und für alle verfügbar: Ganz einfach mit helloCash integrieren!
Die Integration in das beliebte Online-Kassensystem ist nun für alle verfügbar
Nur weiß ist dir zu langweilig? Uns auch, deswegen kannst du deine elektronische Speisekarte mit unserem Design-Werkzeug flexibel gestalten.
Die eine zahlt am liebsten bar, der andere lieber mit Karte, Handy oder Smartwatch.
Mit tap4drink haben deine Gäste die Wahl. Egal ob klassisch mit Scheinen und Münzen, oder digital mit Handy, Kreditkarte oder Paypal. Alles das unterstützen wir ab sofort mit unserem neuen Partner Stripe.
Jeder Weg soll sich lohnen. Mit einem QR Code am Tisch, der direkt zum digitalen Bestellsystem führt, können auf dem ersten Weg schon die Getränke mitgebracht werden.
Die erste Woche mit dem neuen alten Märchensteuersatz ist bald durch. Landwirte schmeißen fast den Wirtschaftsminister von der Fähre.
Schon wird diskutiert, einen Teil der Agrardieselsubvention weiterlaufen zu lassen.
Dieses Jahr geht's ums Ganze: Schneller sein, effizienter sein, weniger Kunden mit weniger Personal mehr bieten können.